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Keine Gefahr eines Flugzeugabsturzes über Bergen

Die Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft gegen Fluglärm und Luftverschmutzung e. V., dass angeblich ein Flugzeugabsturz über Bergen "soeben verhindert werden konnte", ist frei erfunden.
Die Situation eines Vogelschlags bei Start oder Landung eines Flugzeuges ist keineswegs ungewöhnlich. Am 06.02.2006 ist ein Vogel in das Triebwerk einer Boing 737-800 geflogen. In einer solchen Situation wird vorsorglich der Start abgebrochen, falls die in dieser Situation erreichte Geschwindigkeit dies noch zulässt. Anderenfalls wird der Start durchgeführt und das Flugzeug erst nach Beendigung des Fluges kontrolliert. Die Behauptung, dass ein Flugzeugabsturz über Bergen gerade eben verhindert worden wäre, ist definitiv falsch.

Weiter ist die Behauptung unzutreffend, dass das Flugzeug wegen einer starken Beschädigung tagelang hätte repariert werden müssen. Die leichte Beschädigung der weiterhin flugfähigen Maschine wurde am nächsten Morgen repariert. Das Flugzeug kam an diesem Tag wieder zum Einsatz.

Die Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft gegen Fluglärm und Luftverschmutzung dient ausschließlich der Panikmache mit Hilfe unzutreffender Behauptungen.
Gegen den Verfasser sind rechtliche Schritte eingeleitet worden.



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